Wohnraum schaffen /
Kempener Westen entwickeln

Wir können uns freuen: die Menschen wollen in Kempen leben und wohnen! Die Rahmenbedingungen in unserer Stadt sind einfach spitze: wir haben alle Schulformen vor Ort, ein sehr gutes Angebot von Einzelhandel und Gastronomie in einer anziehenden Altstadt und eine lebendige Kultur- bzw. Vereinsszene. Wir verfügen über eine Vielzahl interessanter Unternehmen, die Gewerbegebiete sind gut nachgefragt und auch die Anbindung an das Schienennetz ist ein weiterer Standortfaktor. Das schlägt sich natürlich auch in der Nachfrage nach Wohnraum nieder.

Bildungsstandort KempenIch bin daher ausdrücklich dafür, Baulücken in allen Ortsteilen zu schließen und im Kempener Westen weiteren Wohnraum zu entwickeln! Eckpunkte dazu sind aus meiner Sicht:

  1. In jedem Bauabschnitt sind zu gleichen Teilen Geschossbau, Reihenhäuser, Doppelhaushälften und Einfamilienhäuser zu planen (“Viertelmix“).
  2. Wohnraum in Kempen muss für alle Einkommensgruppen finanzierbar sein. Im Zuge dessen halte ich die durch mehrere Projekte bewährte Kooperation mit der Gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft auf Kreisebene für zielführend, um in Teilen auch geförderten Mietwohnraum effektiv und zeitnah entstehen zu lassen.
  3. Der Kempener Westen muss verkehrstechnisch nicht in Abschnitten, sondern ganzheitlich gedacht werden. Daher trete ich für eine Verbindungachse (parallel zur Oedter -Straße – Birkenallee – Berliner Allee) vom Kempener Außenring bis zur Straelener Straße ein. Erste Gespräche bezüglich einer Beteiligung des Kreises Viersen an einem solche Vorhaben habe ich mit unserem Landrat Dr. Andreas Coenen bereits geführt. Da sind wir auf einem guten Weg.
Kempen - St. Hubert - Tönisberg - Schmalbroich