Mit aktiver Wirtschaftsförderung
Potenziale entwickeln

Bildungsstandort KempenDie Wirtschaftsförderung wird mit mir einen anderen, einen größeren Stellenwert bekommen. Kempen wird es nur weiterhin gut gehen, wenn unsere Unternehmen vor Ort erfolgreich sind und wir als Wirtschaftsstandort attraktiv bleiben. Das gilt umso mehr, wo wir gerade die Auswirkungen der Pandemie auf unsere örtliche Wirtschaft erleben. 

Voraussetzung dafür: Wirtschaftsförderung muss als Querschnittsthema begriffen und gelebt werden. Dazu gehört ein konstruktives Miteinander von Unternehmen, Verwaltung und Politik. Als Bürgermeister werde ich persönlich aktiver Teil dieses regelmäßigen Austausches sein und dem Wirtschaftsförderer das notwendige Gewicht in der Verwaltung einräumen.

Das gilt für eine effektive Bestandspflege, die Gewinnung ansiedlungsbereiter Unternehmen und die Förderung und Unterstützung des Einzelhandels (Werbering Kempen bzw. Werbe- und Bürgerring St. Hubert). Zudem ist eine verstärkte regionale bzw. interkommunale Zusammenarbeit über die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kreises Viersen (WFG), mit Hochschulen, der Industrie- und Handelskammer sowie dem in Kempen ansässigen Technologie- und Gründerzentrum (TZN) mein erklärtes Ziel.

Durch meine beruflichen Stationen als Führungskraft im Vertrieb und Personalwesen in der Privatwirtschaft habe ich ein fundiertes Verständnis für unternehmerische, aber auch arbeitnehmerrelevante Fragestellungen; ein weiterer Vorteil ist, dass ich als Mitglied des Kreistages bereits dem Aufsichtsrat der WFG und auch des TZN angehört habe.

Kempen - St. Hubert - Tönisberg - Schmalbroich